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Mining-Guide für Elite Dangerous: Laser, Core und Hotspots

13/07/2026

Mining bleibt eine der beliebtesten Schleifen in Elite Dangerous: entspannend, stetig und sehr profitabel, wenn man die richtigen Adern kennt. Hier das Wesentliche für effizientes Mining 2026.

Die zwei Schulen: Laser und Core

Laser-Mining ist am einfachsten: Asteroiden in Hotspots (Platin, Painite) abbauen, während Collector-Limpets die Fragmente einsammeln. Stetig und zen. Core-Mining (Deep Core) heißt, rissige Asteroiden mit seismischen Ladungen zu sprengen, um ihren Kern zu ernten (Void Opals, Low Temperature Diamonds): technischer, spielerischer, mit spektakulären Gewinnspitzen.

Schiff und Ausrüstung

Für den Anfang genügt eine ausgerüstete Cobra Mk III oder Asp Explorer. Der Python bleibt der ideale Midgame-Miner. Schlüsselausrüstung: Mining-Laser, Prospector-Limpets (unverzichtbar zur Analyse der Asteroiden), Collector-Limpets, Raffinerie und großzügiger Laderaum.

Die richtigen Spots finden und gut verkaufen

Suche Hotspots in Planetenringen (der Detailed Surface Scanner enthüllt sie): Ein gut bearbeiteter Platin-Hotspot bringt zig Millionen pro Stunde. Und der Verkauf zählt so viel wie die Ernte: Community-Tools (Inara, Miner's Tool) zeigen in Echtzeit die bestzahlenden Stationen.

Bequem minen

Mining nutzt ständig dieselben Befehle: Hardpoints, Prospektoren, Kollektoren, Cargo Scoop. Über lange Sessions macht ein gut organisiertes Cockpit den Unterschied — unsere X55/X56-Platten mit Elite-Dangerous-Beschriftung halten alles lesbar, mit Hintergrundbeleuchtung für die Ring-Atmosphäre. Frohes Mining, Commander o7

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